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Belegte Publikationen, abweichende Metadaten und redaktionell zu prüfende Referenzen erkennen.

Hallucite sammelt verfügbare, geeignete Publikationsbelege für die Literaturprüfung. Abweichende Metadaten und ungeklärte Fälle bleiben für Ihr Redaktionsteam sichtbar.

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04 / Identifier-Integrität

Auch eine funktionierende DOI erfordert einen Metadatenvergleich

Eine DOI kann auf eine reale Publikation verweisen, während die Referenz ein falsches Jahr oder andere abweichende Angaben nennt. Vergleichen Sie Kennung und zitierte Felder und untersuchen Sie Unterschiede.

Hallucite prüft verfügbare Publikationsbelege. Eine passende Kennung bestätigt weder korrekte Metadaten noch Urheberschaft, Absicht oder die Unterstützung einer Aussage.

Veranschaulichender ReferenzvergleichDOI 10.1093/mind/LIX.236.433

Eine echte Publikation und eine absichtlich veränderte Referenz, kein Prüfergebnis oder Genauigkeitstest. Verlagsdatensatz bei Oxford Academic

Referenz des Verlags

Turing, A. M. (1950). Computing machinery and intelligence. Mind, 59(236), 433–460.

Der Verlag datiert diesen Artikel auf 1950. Die DOI identifiziert dieses Werk.

Jahr im Verlagsdatensatz: 1950

Absichtlich veränderte Referenz

Turing, A. M. (2020). Computing machinery and intelligence. Mind, 59(236), 433–460.

Dieses Lehrbeispiel behält dieselbe DOI und ändert nur das zitierte Jahr auf 2020.

Jahresvergleich: zitiert 2020 · Datensatz 1950 — Unterschied prüfen

Was wir prüfen — und was nicht

Jedes Urteil bleibt auf das beschränkt, was die Belege stützen. Hallucite prüft den Referenzeintrag, ohne Aussagen über Urheberschaft oder Absicht zu treffen.

Was Hallucite überprüft

  • Publikationstreffer: Verfügbare Einträge stützen das zitierte Werk.
  • Identifier-Integrität: Die zitierte DOI oder PMID wird mit der zugehörigen Publikation verglichen.
  • Metadaten-Konsistenz: Autoren, Jahr, Zeitschrift und Titel werden verglichen.
  • Publikationshinweise: Verfügbare Rückzugs- und Korrekturbelege werden angezeigt.

Was wir nicht tun

  • Wir bewerten nicht, ob Ihr Text von einer KI verfasst wurde.
  • Wir beurteilen noch nicht, ob eine Quelle die jeweilige Aussage, der sie zugeordnet ist, tatsächlich stützt.

Quellen für die Referenzprüfung

  • Crossref
  • PubMed
  • NLM-Katalog
  • OpenAlex
  • CiNii
  • DBLP
  • Open Library
  • Google Books
  • Semantic Scholar
  • DOI-Register

Entwickelt für redaktionelle Abläufe

  • 1

    Prüfbarer Nachweis pro Referenz

    Die Ergebnisse zeigen Publikationstreffer, abweichende Metadaten und ungeklärte Einträge mit Quellenbelegen und verfügbaren Publikationshinweisen für Ihre redaktionelle Prüfung.

  • 2

    Stapelverarbeitung und API-Zugriff

    Übermitteln Sie Referenzlisten über die Weboberfläche oder REST-API. Exportieren Sie die Ergebnisse zur Prüfung in Ihrem redaktionellen Arbeitsablauf.

  • 3

    Exporte für Ihre redaktionelle Dokumentation

    Nutzen Sie die verfügbaren strukturierten Ergebnisse für die redaktionelle Prüfung. Halten Sie Referenz, Quellenlinks, Feldabweichungen und offene Fragen gemeinsam im redaktionellen Vorgang fest.

So messen wir und was noch offen ist

Hallucite trifft deterministische, versionierte Prüfentscheidungen und zeigt die Belege für jeden markierten Eintrag. Hosting in der EU.

Lücken in der Abdeckung, unvollständige Metadaten und Quellenausfälle können eine Referenz ungeklärt lassen. Prüfen Sie markierte Einträge: Ein fehlender Treffer beweist keine erfundene Quelle. Ein Urteil belegt weder die Urheberschaft noch, ob eine Quelle eine Aussage stützt.

Benchmark-Ergebnisse stehen noch aus und werden nach Prüfung veröffentlicht.

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